Besprechen von Krankheiten

Besprecher Frank Schnigge

Besprechen von Krankheiten seit 2005

Möchtest Du,
dass es Dir langfristig besser geht,
dann meide,
was Dir ungut tut!

Praxis

Schwedenstraße 25
17033 Neubrandenburg

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am häufigsten werden besprochen

Fragen & Antworten zum Besprechen von Krankheiten

Hier finden Sie eine Auswahl von Fragen zum Besprechen, welche mir im Laufe der Jahre immer wieder gestellt wurden und meine jeweiligen Antworten.

Was ist Besprechen?

Das Besprechen von Krankheiten ist eine alte Heilkunst, zum behandeln, entfernen oder loswerden von Krankheiten, welche seit jeher angewendet wurde. Durch moderne Medizin geriet das Besprechen leider ein wenig in Vergessenheit. In einigen Regionen unseres Landes wird das Besprechen auch Wegsprechen, Böten, Beschwören, Bannen, Wenden oder Wegbeten genannt.
Die Heilkunst des Besprechen wird meistens in der Familie von den “Alten” zu den “Jungen” übertragen und weitergegeben. In einigen Linien und Familien starb das Besprechen leider aus, da sich keine Nachfolger fanden.
Ähnlich wie bei Naturvölkern auch, war und ist es möglich, dass ein Kundiger sein Wissen auch Familienfremden erfolgreich weiter gibt, wenn denn der Nachfolger entsprechende Begabung und Willen mitbringt.
Früher gab es wohl in jeder Ortschaft einen Kundigen, dafür mangelte es wahrscheinlich an Ärzten.
Da heute selbst modernste Medizin manchmal nicht mehr weiter hilft, besinnen sich Menschen wieder auf altbewährte Heilkünste und auch Ärzte schicken Ihre Patienten hin und wieder zu einem Besprecher.

Was ist ein Besprecher?

Ein Besprecher bzw. eine Besprecherin ist ein Mensch mit der Fähigkeit Krankheiten oder Schmerzen so zu besprechen, dass sie verschwinden und der Kranke gesundet.

Seit wann bespreche ich?

Seit dem Jahr 2005 trete ich öffentlich auf und bespreche Krankheiten.

Wie oft Krankheiten besprechen?

Krankheiten werden von mir drei mal besprochen, in alter Tradition und wie zu Oma´s Zeiten üblich.

Termine vereinbaren wir unkompliziert über Telefon.
Bin ich am Telefon nicht erreichbar, rufe ich Sie zurück, wenn Ihre Rufnummer auf meinem Display sichtbar ist.
Sie können mich auch gern per WhatsApp anschreiben. 

Was bezahlt man beim Besprechen?

Preise/Kosten:

In Praxis: je Sitzung 20€, 25€, 30€, 40€ oder 50€ (freiwilliger Betrag).

Für Hausbesuche: je Besuch 35€ – 50€.

Besprechen über Foto, Telefon oder WhatsApp: für 3 Fernbehandlungen senden Sie mir bitte freiwillig einen Betrag zwischen 75€ und 300€.

Hinweis

Erfahrungen zeigen, dass eigene Gedanken von Menschen Auswirkungen auf Erfolg, aber auch auf Misserfolg in ihrem Leben haben.
Wenn z.B. der Gedanke “Geld zu sparen” stärker ist, als der Wunsch heil und gesund zu sein, so werden die Spar- oder Geizgedanken den Heilungserfolg verringern oder zunichte machen.
Wenn sich 1 Liter warmes Wasser (sinnbildlich der Wunsch gesund zu werden) mit 20 Liter kaltem Wasser (sinnbildlich der Wunsch Geld zu sparen) mischen, wer gewinnt?
Sie werden sparen und auch in Sachen Gesundheit werden die Kräfte des Universum bei Ihnen sparen!
So, wie im Reich der Physik und im Reich der Mathematik Gesetze gelten, so gelten auch im Gedankenreich Gesetze.
Das Reich der Gedanken eines Menschen ist nur so frei, wie der Mensch selbst in seinen Gedanken frei ist. Beschränkt er sich, beschränkt er künftige Ergebnisse.
Auch Gedanken wie: “Das klappt nicht oder das funktioniert nicht!” schmälern künftige Erfolge.

Schlussfolgernd kann also gesagt werden:
Besuchen Sie mich offen, frei und unvoreingenommen bzw. sein Sie offen dafür, dass Ihnen geholfen wird.
Sagen Sie JA zur Behandlung und wünschen Sie geheilt zu sein.

Besprechen kostenlos?

Darüber, dass das Besprechen kostenlos zu sein hat, führte ich in der Vergangenheit schon mehrfach müssige Gespräche.
Da Menschen bei mir kein Heil als Kiloware oder im Einweckglas kaufen können, kostet das Besprechen in diesem Sinne auch nichts.

Solange Besprecher, Heiler oder Schamanen in alten Zeiten kostenlos lebten, da sie vom Dorf oder ihrem Stamm mitversorgt wurden, gab man ihnen kein Geld.
Auch in Europa und Deutschland gab es früher Zeiten, in denen Menschen / Besprecher keine Miete bezahlten, sie ihr Essen selbst auf einem Feld anbauten, Schweine, Karnickel und Hühner im Stall hatten, Wasser aus einem eigenen Brunnen schöpften und ihr Pferd kostenlos auf einer Wiese weidete.
Da Geld damals unwichtig war, um den Lebensunterhalt zu bestreiten, gab man dem Besprecher auch kein Geld.
Die Aussage “Besprechen muss kostenlos sein!”, stammt also eher aus Zeiten, in denen die gesellschaftlichen Umstände anders als heute waren.
Sucht mich jemand persönlich auf, wird er von mir nicht wegen fehlenden Geldes abgewiesen. Wenn aber jemand verlangt, dass ich kostenlos tätig sein soll, so möge mir dieser Mensch meinen Lebensunterhalt bezahlen. Viele Kranke und auch ich sind ihm sehr dankbar dafür.

ANMERKUNG
Da wir nicht mehr im Mittelalter leben, passen sich auch Besprecher an heutige gesellschaftliche Umstände an und erklären ihre Einnahmen dem örtlich zuständigen Finanzamt.

Erstatten Krankenkassen die Kosten zum Besprechen?

Nein. Das behandeln von Krankheiten durch einen Arzt oder moderne Medizin oder gar durch eine OP wird Ihnen sicherlich erstattet. Fragen Sie bei Ihrer Krankenkasse nach.
Da Besprechen, obwohl seit tausenden von Jahren angewendet, wissenschaftlich noch nicht anerkannt ist, sind Sie Selbstzahler.

Was bedeutet Krankheiten besprechen?

Krankheiten Besprechen bedeutet, einen Menschen bzw. seine Krankheit durch Besprechen so zu behandeln, dass das Leiden verschwindet. Der Besprecher nutzt dafür wohl gewählte Worte oder überlieferte Sprüche oder Gebete, die den Kranken geistig und körperlich so beeinflussen, dass er gesundet.
Die Krankheit verschwindet dann ähnlich einem ungebetenen Gast bei Ihnen zu Hause, den Sie leise oder etwas lauter auffordern, Ihre Wohnung zu verlassen.
Krankheiten besprechen bedeutet nicht, mit dem Kranken über dessen Krankheit zu reden (was vielleicht vorher oder nebenbei auch gemacht wird).

Wie funktioniert Besprechen von Krankheiten?

Das Besprechen von Krankheiten funktioniert durch das Sprechen von Worten oder Sprüchen oder Gebeten in Richtung des Kranken.
Wenn Sie einen Besprecher aufsuchen, hält oder streicht er mit seinen Händen über die Krankheit und murmelt Sprüche. Oft werden auch der Kopf oder andere Körperregionen mitbehandelt, wenn er fühlt, dass es notwendig ist.
Je nach Situation kann es auch vorkommen, dass Sie sich auf eine Liege legen, um erst einmal ruhiger, entspannter und aufnahmefähiger zu werden, da Unruhe oder Stress einem Genesungsvorgang ungut tun.

Besprechen, wie geht das?

Das ich oft gefragt werde, wie das Besprechen von Krankheiten geht, erkläre ich es hiermit einleuchtend. Das Besprechen geht folgendermaßen:

Grundlage

Jedem bewusst gesprochenem Wort wohnt die Kraft und die Macht der Veränderung inne. Sie brauchen keine krampfhaften “Ich will…, ich will…, ich will…” Gedanken dabei zu haben, denn das mit Bestimmung gesprochene Wort steht fest!

Durch das gezielte Besprechen eines kranken Menschen, entfaltet sich in ihm die in den Wörtern gespeicherte Macht und Kraft und die im Spruch (Folge von Worten) innewohnende Schwingung und Ausstrahlung lässt so die Krankheit schwinden und den Körper heilen, ähnlich einem Samen, der in die Erde gesteckt wird und sich zu einer Blume entwickelt.

Es tun, es tatsächlich machen!

Testen Sie selbst! Da Sie vielleicht skeptisch sind, zeige ich Ihnen nun an drei einfachen Beispielen die Macht und Kraft Ihrer eigenen Worte und wie Besprechen geht:

1. Sich ohne weiteres Zutun aufrichten!

Stellen Sie sich aufrecht hin und sprechen Sie den folgenden Satz mit Ihrem eigenen Vornamen 3 mal laut in sich selbst hinein; also nicht den Satz denken, sondern laut in sich selbst hinein sprechen. Ich nutze hier zum Verständnis den Namen Frank, Sie nutzen bitte Ihren eigenen Vornamen, z.B. Klaus, Peter oder Claudia.

Stellen Sie sich nun locker aufrecht hin, Arme an die Seite und gehen Sie innerlich in Beobachterposition!
Sprechen Sie nun folgenden Satz 3 mal langsam, voll bewusst und laut mit eigenem Vornamen in sich hinein und fühlen Sie, was in Ihnen geschieht:

Frank, richte dich auf!
Frank, richte dich auf!
Frank, richte dich auf!

Warten Sie eine Weile und bleiben Sie im Fühlen…
Lassen Sie geschehen und bleiben Sie nur im Fühlen…

Wiederholen Sie mit Bestimmung und in mäßigem Tempo und mit eigenem Vornamen:
Frank, richte dich auf!
Frank, richte dich auf!
Frank, richte dich auf!

Fühlen Sie in sich hinein…, was geschieht?
Merken Sie, dass eine Kraft Sie aufrichtet? Fühlen Sie, wie Ihre Schultern hoch kommen oder andere aufrichtende Phänomene geschehen?

2. Ohne weiteres Zutun in seine Mitte kommen!

Bleiben Sie bitte aufrecht stehen und beobachten Sie Ihre Atmung.
Endet Ihre Atmung bereits im Hals/Schulterbereich? Endet sie in der Herz- oder Magengegend oder über dem Bauchnabel?

Bleiben Sie nun im Beobachtungsmodus und sprechen Sie 3 mal mit eigenem Vornamen:
Frank, sei in deiner Mitte!
Frank, sei in deiner Mitte!
Frank, sei in deiner Mitte!

Sie werden feststellen, dass sich nach einigen Wiederholungen der Worte Ihre Atmung verändert hat. Manchmal geht die Atmung erst noch höher, aber nach einigen Wiederholungen doch tiefer, bis Sie endlich tief im unteren Bauch endet und Sie dann ausfüllt. Nach einigen Tagen Üben atmet dann Ihr ganzer Körper in Richtung Zentrum hin.

3. Ohne weiteres Zutun in Frieden kommen!

Stehen Sie bitte aufrecht und stellen Sie sich einen Menschen vor, mit dem Sie viele Probleme haben oder fühlen Sie in Ihre problematische Arbeitssituation (oder etwas anderes) hinein.
Sprechen Sie nun den Satz:
Friede sei mit uns!
Friede sei mit uns!
Friede sei mit uns!

Sprechen Sie diesen Satz 3, 4 oder 5 mal bewusst zum Anderen hin! Dann fühlen Sie und lassen geschehen…
Was geschieht in Ihnen ohne weiteres Zutun?

Kommt es in Ihnen hoch? Werden Sie aufgeregter? Dann sind Sie noch im Kriegszustand mit diesem Menschen und wollen vielleicht gar nicht in Frieden mit ihm sein (unabhängig davon, ob der Andere Krieg oder Frieden will). Brodelt es noch in Ihnen, so sprechen Sie weiter: Friede, sei mit uns! … 
Egal, wie lange Sie brauchen, Sie werden ruhiger und gelassener und Friede stellt sich (ohne weiteres Zutun) ein.

Möchten Sie wirklich in Frieden mit jemandem sein, dann sprechen Sie diesen Satz regelmäßig in Gedanken zu diesem Menschen oder zu diesem Phänomen (Arbeit, Geld o.a.). Fragen Sie bitte nicht, wie, warum, weshalb usw., denn das regelt: “Das Wort” und der im Wort wohnende Geist!

Regelmäßige lockere Anwendung von 1, 2 und 3 lässt Sie sinnbildlich gesehen vom hektisch aufgeregten “Kasper”, zum ruhigen und gelassenen Typ eines “Buddhas” werden.

Das ist Besprechen und wie es geht! Wenn Sie diese Sätze locker und relaxt täglich praktizieren, wird sich Ihr Leben ändern, denn Sie sind wieder aufrecht, in Ihrer Mitte und friedlicher als vorher.
Ändern Sie sich, ändert sich Ihre Zukunft!

(Zur Info: zum Besprechen von Krankheiten nutze ich andere Sprüche.)

Ist Besprechen besser, als andere Behandlungen?

Da es noch keine wissenschaftlichen Untersuchungen zu Unterschieden zwischen Besprechen und den Behandlungen von Ärzten und Heilpraktikern gibt, kann ich diese Frage nicht beantworten. Im Laufe der Jahre bemerke ich aber, dass mich kranke Menschen aufgrund von Empfehlungen aufsuchen.

Gibt es Nebenwirkungen durch das Besprechen der Krankheit?

Positive Nebenwirkungen können die gleichzeitige Genesung auch anderer Körperstellen sein, da jene besprochene Stelle Teil von Ihnen ist und die Wirkung des Besprechens sich auch in andere Körperregionen übertrug, die mit am Übel des Leidens beteiligt waren. Sie als Mensch sind ein Organ, ein Organismus und alles an und in Ihnen ist miteinander verbunden.
Es kann während oder nach der gemeinsamen Sitzung zu (manchmal auch unangenehmen) Regelungssymptomen kommen. Ihr Körper will regenerieren und zeigt es Ihnen durch z.B. Schwindel, Ruhebedürfnis, Bedürfnis nach Entleerung, innere Wallungen, Gefühl von Schweben, Wohlgefühl o.a…
Jeder Mensch reagiert individuell, da jeder sein “eigenes Päckchen” trägt.
Negative Nebenwirkungen sind mir unbekannt.

Warum bin ich krank?

Das Diagnostizieren von Krankheiten ist der Ärzteschaft vorbehalten, ich kann Ihnen aber einen kleinen Hinweis geben.
Fühlen Sie sich bitte in das Folgende hinein:
Nichts, aber auch gar nichts, geschieht rein zufällig oder aus Versehen. Alles in Ihrem Leben resultiert aus Ursachen und deren Wirkungen (die einer Ursache folgende Wirkung, wird wiederum zur neuen Ursache für die nächste Wirkung).
Eine Krankheit ist “nur” ein Ergebnis von Etwas. Betrachten Sie die folgende Gleichung:
1 + 2 = 3
3 ist das Ergebnis von 1 (Ursache) + 2 (Ursache).

1 kann falsches bzw. ungut tuendes Essen sein (= Ursache)
2 kann Streß, Unruhe, Druck im Leben oder ein anderer Konflikt sein (= Ursache)
3 ist die aus 1 und 2 folgende spezielle Krankheit!

Meiden Sie ab nun Ursache 1 (ungutes Essen), kann 3 (diese spezielle Krankheit von 1 und 2) nicht als Ergebnis heraus kommen, siehe:
0 + 2 ≠ 3
Meiden Sie nun Ursache 2 (Stress oder Druck oder andere Belastung), kann 3 (diese spezielle Krankheit von 1 und 2) nicht als Ergebnis heraus kommen, siehe:
1 + 0 ≠ 3

Fühlen Sie bitte hinein, in das was ich Ihnen gerade mitteilte.
Dann gucken Sie sich Ihr Leben an!
Sehen Sie jene Ursachen, welche Ihr Leiden hervor brachten?
Fühlen oder ahnen Sie wenigstens, was Ursache sein könnte?

Meiden Sie nun ab morgen oder heute diese Ursachen, dann werden sich Ihre Befindlichkeiten ohne weiteres Zutun in einiger Zeit ändern.
Es dauert manchmal eine Weile, bis die Wirkungen von 1 oder 2 schwinden, denn vielleicht schufen Sie sich einen großen Vorrat an Giften im Körper an oder sind geistig so überlastet, dass der Abbau des Konfliktes etwas dauert.
Aber Änderungen Ihrer Befindlichkeit müssen und werden sich einstellen, wenn Sie den Ursachen von 1 und 2 keinen Nachschub mehr gewähren.

Was ist beim Besprechen zu beachten?

Ihre Gedanken sind Ursache und Wirkung von dem, was Sie gerade jetzt erleben und/oder später erleben werden.
Wer z.B. beweisen will, dass Etwas nicht funktioniert oder nicht klappt, wird es meistens auch beweisen.
Wer möchte, dass Etwas in sein Leben kommt oder von ihm geht, wird dieses Erlebnis früher oder später auch erfahren.

Sehen Sie nach dem Besprechen Ihr Leiden, lassen Sie es unbeobachtet. Macht sich Ihr Leiden bemerkbar, lassen Sie es unbeachtet oder sagen: “Auch DAS geht vorbei!” und werfen Ihr Leiden sinnbildlich in einen Fluss oder die aufgehende Sonne.
Legen Sie Ihre Aufmerksamkeit auf jene Angelegenheiten, die zu erledigen sind oder die Sie gern tun möchten, denn dann entfaltet sich die Schöpfungskraft in diesen Angelegenheiten.

Seien Sie offen, frei und unvoreingenommen, folgen Sie ganz normal Ihren Tagesabläufen.
Trotz aller Euphorie bitte ich Sie, meine HINWEISE zu lesen …

Kann jemand beim Besprechen zugucken?

Nein, während der Behandlung sind wir allein.
Freunde, Bekannte, Ehemann, Ehefrau, Partner oder Partnerin warten bitte im Warteraum.
Erziehungsberechtigte von Kindern und Jugendlichen wohnen selbstverständlich der Besprechung bei.

Muss ich meine Bekleidung ausziehen?

Nein, Sie behalten Ihre Sachen an, nur Mützen, Jacken und manchmal die Schuhe ziehen Sie während der Behandlung aus.
Ein Blick auf die kranke Körperregion sei mir während der Besprechung gestattet.

Darf man nach dem Besprechen Danke sagen?

Man hört ja immer wieder, dass man nach dem Besprechen nicht Danke sagen darf.
Wenn Sie möchten, sagen Sie mir Danke. Sagen Sie es aber von Herzen gern.
In einer ruhigen Stunde sagen Sie aber auch gen Himmel Danke, denn aus jenen Sphären kommt die Hilfe.

Darf man über das Besprechen reden oder muss man darüber schweigen?

“Reden ist Silber, Schweigen ist Gold!” So lautet doch ein alter Spruch, an dem bestimmt etwas Wahres dran ist.
So lange Sie in Behandlung sind und der Genesungsprozess andauert, so lange schweigen Sie doch am besten darüber.
Sagen Sie Ihren Freunden, Bekannten, Eltern, Ehepartnern, Kindern, Nachbarn, Arbeitskollegen nichts von den Besprechungen, denn wenn diese Menschen Ihnen bewusst oder unbewusst den Erfolg nicht gönnen, kann diese Kraft des Unterbewusstseins Ihren Genesungserfolg bremsen oder zunichte machen.
Manche Eltern “brauchen” kranke Kinder, manche Kinder “brauchen” kranke Eltern, damit sie was zu tun haben oder ihnen ihre Liebe besser oder täglich zeigen können.
Manche Ehegatten brauchen einen kranken Ehepartner, damit sie ihn lieben oder pflegen können oder das er nicht weg rennt.

Ich möchte hier aber klarstellen, dass nicht jeder kranke Mensch eine Frau, einen Mann, ein Kind oder einen Bekannten um sich herum hat, die ihn krank sehen wollen oder die ihm keine Gesundheit wünschen. Es kam aber schon vor, dass Mißgunst herrschte und deshalb führe ich dieses Thema hier an.

Dann gibt es noch die Prahler und Angeber…
Bekannt ist vielleicht auch, dass Prahler und Angeber früher oder später auch Leid erleben, bzw. dass das, womit sie prahlten wieder verloren ging…

Es gibt so viele Gründe, warum Menschen krank sind oder nicht gesund sein sollen oder wollen, es ist unglaublich.

Ich kann jedem nur empfehlen: Sei aufrecht, locker und leicht beschwingt!

Sind Sie wieder heil und gesund oder fühlen Sie sich wieder wohl, dann freue ich mich, dass Sie mich weiterempfehlen.

Ist Vollmond zum Besprechen notwendig?

Der Vollmond, bzw. die Phase des abnehmenden Mondes kann sich vorteilhaft beim Besprechen auswirken. Da aber auch andere Planeten oder Stimmungen auf Sie einwirken, gibt es kein `Muss´.
Krankheiten können auch zu jeder anderen Zeit durch Besprechen behandelt werden.
Folgen Sie Ihrem Gefühl.

Wie lange dauert Heilung?

Welchen Zeitraum gewähren Sie der Natur aller Dinge zur Behandlung?

Da jeder Mensch individuell reagiert, kann ich nicht sagen, ob das Leiden in 3 Tagen, 3 Wochen oder 3 Monaten weg ist. Manchmal bemerken Menschen gar nicht, dass das Leiden weg ist, denn sie folgen ihrem Tagesablauf und tun, was zu tun ist oder tun, was sie schon immer gern machen wollten…
Sagen Sie niemandem, dass Sie Ihre Krankheit von mir behandeln lassen. Neider, Ungläubige und Verneiner können Ihre Genesung bewusst oder unbewusst stören oder aufhalten. Später, wenn das Leiden weg ist, können Sie mich gern anderen Menschen weiterempfehlen.
Wenn Sie oder jemand anderes unbedingt beweisen möchten, dass das Besprechen von Krankheiten vor Ort oder über die Ferne per Foto nicht klappt oder nicht funktioniert, werden die Leiden wohl bleiben, denn jeder bekommt was er wirklich will und jeder wird los, was er wirklich los werden möchte!
Wenn Ihr Wunsch, möglichst kein oder wenig Geld beim Besprechen auszugeben größer ist, als der Wunsch Ihr Leiden loszuwerden, wird das Leiden wohl bleiben.
Jeder Mensch reagiert individuell, da jeder sein “eigenes Päckchen” trägt.

Wird jeder vom Besprechen gesund?

Besuchen Sie mich offen, frei und unvoreingenommen.
Besprecher, Heiler und Schamanen, Ärzte, Heilpraktiker und Apotheker können und dürfen per Gesetz keine Heilversprechen geben.
Ich bin kein Arzt, ich bin kein Apotheker, ich bin kein Heilpraktiker, ich bin auch kein staatlich anerkannter Therapeut oder staatlich anerkannter Berater oder ähnliches.
Die Kunst des Besprechens wurde mir vor vielen Jahren von einem alten Mann übertragen. Seit dem Jahr 2005 trete ich öffentlich auf.
Jeder Mensch trägt sein “eigenes Päckchen” und reagiert individuell auf das Besprechen.

Ich zweifel, ob das Besprechen wirkte.

Sollten Sie zweifeln oder grübeln, ob das Besprechen wirkte oder nicht, so tun Sie folgendes:
Anstatt zu grübeln, danken Sie. Danken Sie für bereits erfolgte Heilung! (Nicht danken, dass Sie heil werden.)

Machen sich Symptome bemerkbar, so sagen Sie zu dem, was sich bemerkbar macht: Auch das geht vorbei! (Also, das mit den Schmerzen, Warzen oder Gürtelrose …)

Liegen Sie abends im Bett, so sagen Sie 50, 60 oder 100 mal: Mir geht es mit jedem Tag besser, besser und besser! Mir geht es mit jedem Tag besser, besser und besser! Mir geht es mit jedem Tag besser, besser und besser! …

Definieren Sie auch, wie Sie gern leben!
Schreiben Sie sich folgenden Zettel und legen Sie ihn bei Ihren Pullovern oder Blusen in den Schrank:
Lieber Gott, ich wünsche in Liebe, Frieden und Harmonie zu leben, heil und gesund zu sein!

Fühlen Sie später wieder Zweifel oder grübeln Sie wieder über den noch ausstehenden sichtbaren Erfolg, dann erinnern Sie sich an Ihren Zettel im Kleiderschrank und sagen Sie 3 Mal zu sich selbst:
“Auch das geht vorbei!”
oder
“Lieber Gott, ich wünsche in Liebe, Frieden und Harmonie zu leben, heil und gesund zu sein!”

(Mit Gott meine ich nicht den Gott der Kirche.
Gott ist für mich jene Kraft und Macht, die nach einem Waldbrand die Bäume, Blätter, Gräser und Blumen wachsen lässt,
Gott ist für mich jene Kraft und Macht, die offene Wunden eines Kindes auf wundersame Art und Weise, wie von allein schließt und heilt!
An jene Kraft wenden Sie sich!!!)

Hat Krankheiten Besprechen etwas mit Aberglauben zu tun?

Aberglauben ist das Glauben an etwas Übersinnliches, ein Glauben an etwas Unwissenschaftliches oder noch nicht wissenschaftlich Anerkanntes, oder der Glauben an religiöse Dinge, welche von der Lehrmeinung der Religionsgemeinschaften abweichen.

Irgendwann entdeckte ein Mensch in grauer Vorzeit, dass er oder ein anderer Mensch, der an einer Krankheiten litt, diese loswurde, indem er mit sich selbst oder dem Leidenden und der Krankheit sprach.
Das war doch damals sicherlich eine sensationelle Erkenntnis, auch wenn es nichts Neues war, denn wenn ein Mensch mit einem Pferd oder Hund oder anderem Menschen redete, gingen sie ja auch weg, WENN sie auf die richtige Art und Weise angesprochen wurden, WENN man auf die richtige Art und Weise mit ihnen redete.
Da das richtige Sprechen und die richtige Wortwahl wichtig waren, wurde daraus ein System zum Behandeln verschiedener Leiden. Um auch eine Art Alleinherrschaft zu erreichen, wurde gesagt, dass das nicht jeder Mensch kann.
Es konnte auch nicht jeder, denn nicht alle Menschen konnten oder können richtig sprechen und auch noch liebevoll dabei sein.

Würden alle Menschen richtig sprechen, indem sie die richtigen Worte und Töne wählen, würden endlich alle Menschen richtig sprechen und besprechen können. Wir hätten eine Welt, von der wir heute nur träumen.

Ist Glauben an Gott beim Krankheiten Besprechen notwendig?

Manche geben einem an Krankheiten Leidenden den Hinweis: “Du mußt an Gott glauben, damit Besprechen hilft!”.
Bisher sahen aber weder dieser Hinweisgeber noch der Leidende Gott. In der Kirche oder im Fernseher sah Ihn auch noch niemand.
An was sollten Sie da glauben?
Manche Menschen hatten schon Erscheinungen, welcher Art auch immer, ob es aber wirklich – Gott – war, kann ich aus Unwissenheit heraus nicht bestätigen. Sogenannte göttliche Erscheinungen sind überliefert und auch heute gibt es uns unerklärbare Phänomene.
Das es Menschen mit göttähnlichen oder gottgleichen Eigenschaften gab und gibt, mag sein, weshalb jene Menschen dann schon zu Lebzeiten oder nach dem ihrem Ablegen ihres Körpers zum Gott erkoren oder geweiht wurden.
Wer in Liebe lebt, in seiner Macht steht und diese auch angemessen nutzt und rein ist – Wer oder Was ist dieser Mensch?
Die vielen Götter in der Antike oder auch schon davor, könnten Zeuge dessen sein, aber es gilt meiner Meinung nach noch immer: Es gibt viele Götter, aber nur einen Gott!

Ist nun glauben an Gott beim Besprechen notwendig oder nicht?
Ein Kind wird zu einem Besprecher gebracht.
Obwohl es noch nie etwas von Gott oder Glauben oder Nichtglauben hörte, verschwinden die Warzen des Kindes.
Warum?
Die meisten Kinder blicken nicht zurück, jammern und grübeln nicht. Passiert ihnen etwas Ungutes, dann heulen Sie los oder trauern richtig doll und danach ist es wieder gut.
Kinder gucken ins Heute oder vielleicht gerade mal nach Morgen. Sie vergessen schnell, kümmern sich nicht um Probleme und sie konzentrieren sich auf die Dinge des Alltags, die sie tun sollen oder gern tun möchten.
Kinder sind meistens offen, frei und unvoreingenommen zum Geschehen.

Welche weiteren Dinge kann ich langfristig beachten?

Nachdem Sie bei mir waren, vergessen Sie am besten, dass Sie bei mir waren. Dies ist auch ein Grund, warum Kinder oft schnell gesunden. Sie sind offen, frei und unvoreingenommen und vergessen schnell alte Dinge und altes Geschehenes.
Sie gucken ins Heute und vielleicht auch ins Morgen, sie leben in Freude, lachen und gackern und überwinden dadurch unbewußt so mancherlei Ungemach.

Weitere Hinweise zu Essen, Trinken und Verhalten finden Sie unter: Was sollte ich nach dem Besprechen beachten?

Wie richtig wünschen?

Wie sollte Ihr Wunsch richtig geäußert bzw. ausgedrückt werden?
Sein Sie offen, frei und geradeaus! Wünschen Sie sich von Herzen gern! Drücken Sie aus, was sein soll!

Beobachten Sie Kinder, die sich etwas wünschen… Kinder sagen zur Mama oder zum Papa nicht:
“Ich wünsche mir kein Fahrrad”, oder:
“Ich möchte zu Weihnachten kein Lego.”, oder
“Ich möchte nicht…”

Kinder sagen, was Sie möchten!

Erwachsene sagen oft: Ich will kein Stress, ich will keine Kopfschmerzen, ich will nicht leiden usw.

Drücken Sie Ihren Wunsch ab nun anders aus, z.B.:
Ich wünsche Wiederherstellung heiler und gesunder Haut.
Ich wünsche wieder klar im Kopf zu sein.
Ich wünsche Stärkung meines Nervensystems.
Ich wünsche heil und gesund zu sein.
Ich wünsche Wiederherstellung der Bewegungsfähigkeit meiner Beine (oder Finger).
Ich wünsche in Harmonie zu leben.
usw…

Anleitung: Krankheit selbst besprechen

Nachfolgend finden Sie ein Ritual mit Anleitung und Spruch, wie Sie eine Krankheit selbst besprechen können:

Nehmen wir an, Sie haben ein kleines Hautproblem.
Zu Vollmond und an den folgenden beiden Tagen nehmen Sie Ihren Zeigefinger, befeuchten ihn mit Speichel, bestreichen das kleine Hautproblem mit dem Speichel, machen mit den Finger drei mal ein Kreuz drauf und sprechen dabei:
Speichel, in dir ist alles gespeichert, was meiner Heilung diene! Im Namen Gottes, das Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes.
Speichel, in dir ist alles gespeichert, was meiner Heilung diene! Im Namen Gottes, das Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes.
Speichel, in dir ist alles gespeichert, was meiner Heilung diene! Im Namen Gottes, das Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes.

Krankheiten besprechen – Erfahrungen

Meine persönlichen Erfahrungen mit dem Besprechen von Krankheiten sind überwiegend positiv. Die Wirkungen des Besprechens zeigen sich oftmals bei Kindern am schnellsten, da Kinder unvoreingenommen zur Behandlung kommen. Auch bei Erwachsenen gibt es oft schnelle Besserung.

Probleme nach dem Besprechen gibt es erfahrungsgemäß hin und wieder bei Menschen, die ständig auf ihre Krankheit achten oder Veränderungen beobachten wollen. Wer beobachtet, wie eine Blume wächst, kann beim Beobachten verzweifeln, denn er wird mit seinen Augen keinen Wachstumsprozess sehen. Die Veränderungen geschehen meist unmerklich. Einige Menschen bemerken gar nicht, dass das Leiden weg ist. Sie fühlen sich einfach wohl und folgen ihrem Tagesablauf.

Auch Kranke, die ihr Leiden pflegen oder ihre Krankheit letztendlich gar nicht loswerden wollen, haben es erfahrungsgemäß nicht leicht. Für einige Menschen ist es echt schwer, ihr Leid los zu lassen, da sie in gesundem Zustand unter Umständen weniger Aufmerksamkeit, Pflege und Zuneigung von Freunden und Angehörigen bekommen oder wieder zur Arbeit gehen müssten.

Wie der Leser an meinen Ausführungen hier erkennen kann, hängt die eigene Genesung auch von der eigenen geistigen Einstellung ab.
Langfristig sollte auch gemieden werden, was das Leid hervorsprießen ließ.